Meine R-Initiative

Die R-Initiative war der Prototyp für die Machbarkeitsstudie in R

Sie wurde einem ausgewählten Kundenkreis angeboten.

Bei der R-Initiative konnten die Kunden ein oder auch mehrere Problemstellungen skizzieren. Für jede dieser Problemstellungen wurde nun innerhalb einer Woche eine R-Lösung erarbeitet. Für mich war das die Möglichkeit, tief in R einzutauchen, für die Kunden ein kostengünstiges Angebot zur Lösung ihrer Probleme. Daraus entwickelte ich die Machbarkeitsstudie in R.

Machbarkeitsstudie in R

Dabei kann ein Kunde in einem gemeinsamen Gespräch sein Problem darstellen. R stellt aktuell (Stand 2021) rund 18.000 Pakete zur Verfügung. Jedes Paket entspricht einer Lösung für ein bestimmtes Problem. Vielleicht hat jemand ihr Problem bereits gelöst. Ich suche nach möglichen Paketen, die ihr Problem lösen und bereite diese auf. Als Ergebnis der Machbarkeitsstudie erhalten Sie eine Lösung für Ihr Problem. Sie können das Ergebnis auch als Referenz nutzen, um mögliche Alternativen besser beurteilen zu können. Mehr dazu finden Sie unter Machbarkeitsstudie in R.

Referenzen

  • Von SAS nach R
    Zuletzt überraschte uns Herr Grillenberger mit dem Gedanken, SAS durch R zu ersetzen. Als SAS-Spezialist mit über 25 Jahren Erfahrung machte er uns nun Lust auf R. Der offensichtliche Vorteil: keine Lizenzgebühren und umfassende Möglichkeiten, der Nachteil: Unsicherheit, ob Open Source ebenbürtig zu SAS sein kann. Er stellte uns RStudio vor und zeigte an Hand des Pakets tidyverse die Mächtigkeit von R bei der Datenaufbereitung auf. Wir konnten sehen, dass R in diesem Punkt SAS absolut ebenbürtig ist.
    Dr. G. Filipp, Leiter der Landesstatistik Salzburg

  • Analyse von Kindergärten
    Eine weitere R-Initiative befasste sich mit der automatischen Erstellung von Berichten für Kindergärten und Gemeinden in Vorarlberg. So müssen rund 300 unterschiedliche Berichte im Jahr generiert werden. Die Verteilung dieser Berichte wurde ebenfalls automatisiert. Mittlerweile ist R ein fester Bestandteil unseres Werkzeugkastens.
    DI E. Rücker, Landesstelle Statistik, LReg Vorarlberg

  • Hackerangriffe
    Dann kam der Hackerangriff auf den deutschen Bundestag. Ein Jahr lang lief dieser Angriff ohne sichtbare Spuren zu hinterlassen. Jede bis dahin bekannte Software versagte. Könnte maschinelles Lernen Abhilfe verschaffen? Bei einem gemeinsamen Gespräch erklärte Mag. Grillenberger, dass diese neuen Technologien Testdaten benötigen, für die man die Antwort kennt. Wir überlegten, ob man mit Hilfe von Log-Dateien solche Angriffe frühzeitig erkennen könnte. - Dies war eine Aufgabenstellung für die R-Initiative.
    Mag. R. Breitfuss, Leiter IT Stadt Salzburg

  • Grafik in perfekter Auflösung
    Mit der R-Initiative beschritt er neue Wege. Einbindung des Logos der Landesstatistik in eine beliebige Grafik in perfekter Auflösung. Rasch lokalisierte er die Schwachstelle, warum dies bisher nicht möglich war, löste das Problem und automatisierte die Einbindung. Am Beispiel des Naïve Bayes-Algorithmus zeigte er, wie maschinelles Lernen grundsätzlich abläuft. Dabei musste er sich auch den Fragen der Statistiker unserer Abteilung stellen. Hier zeigt sich sein Fachwissen zu aktuellen Themen.
    Dr. W. Lenzelbauer, Leiter Statistik oö. Landesregierung

Unterstützung mit Ansage

  • Toller Support
    Herr Grillenberger liefert auch einen tollen Support. Bei Fragen unterstützt er uns prompt und kompetent . Ab und zu ruft er bei uns an und informiert uns über Neuigkeiten aus der Welt von R und den Big Data Technologien. Wir schätzen diesen persönlichen Kontakt sehr.
    DI E. Rücker, Landesstelle Statistik Vbg. Landesregierung

  • Aufgeschlossen und Kommunikativ
    Herr Grillenberger ist aufgeschlossen und kommunikativ. Er kann sowohl mit Experten als auch mit Mitarbeitern, für die diese Themen Neuland sind, gut zusammenarbeiten.
    Dr. W. Lenzelbauer, Leiter Statistik der oö. Landesregierung

  • Denkt gerne einen Schritt weiter
    Mag. Helmut Grillenberger ist ein sehr angenehmer Gesprächspartner. Er hört nicht nur gut zu, sondern denkt gerne einen oder mehrere Schritte weiter.
    Mag. R. Breitfuss, Leiter IT-Abteilung der Stadt Salzburg

  • Zeitnahes Wissen
    Herrn Grillenberger zeichnet vor allem sein umfassendes Wissen in den Bereichen Statistik, Data Mining, maschinelles Lernen, neuronale Netze, Deep Learning u. a. aus. Ist ein Thema für ihn neu, genügt ihm eine kurze Zeitspanne, um sich kompetentes Wissen anzueignen.
    Dr. G. Filipp, Leiter Landesstatistik Salzburg

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